Freimaurerische Miniaturen: Unterschied zwischen den Versionen

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Bild:Erzgebirge2.jpg|Dresdner Logenhaus,Tolkewitzer Straße 49
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Bild:Erzgebirge.jpg|Dresdner Logenhaus,Tolkewitzer Straße 49
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Bild:Datei:Bayreuth1.jpg|„Freymäurer mit Mops“, Porzellanfigur (1740) von Johann Joachim Kändler; der sächsische Bildhauer J. J. Kändler arbeitete seit 1731 als Modelleur für die Porzellanmanufaktur „Meissen“. Foto: [[Hartwig Kloevekorn]].Quelle: [[Magazin "Humanität"]]
Bild:Bayreuth1.jpg|„Freymäurer mit Mops“, Porzellanfigur (1740) von Johann Joachim Kändler; der sächsische Bildhauer J. J. Kändler arbeitete seit 1731 als Modelleur für die Porzellanmanufaktur „Meissen“. Foto: [[Hartwig Kloevekorn]].Quelle: [[Magazin "Humanität"]]
Bild:Meissen1.jpg|Meissener Porzellan Quelle: [[Phoenixmasonry]]
Bild:Meissen1.jpg|Meissener Porzellan Quelle: [[Phoenixmasonry]]
Bild:Meissen.jpg|Meissener Porzellan
Bild:Meissen.jpg|Meissener Porzellan

Version vom 29. Februar 2016, 22:25 Uhr

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Freimaurerische Miniaturen

Die Miniaturisierung einer grossen Idee

Es gibt sie, solange es die Freimaurerei gibt, die freimaurerische Miniatur. Der Weg vom edlen Meissner-Porzellan bis zur Lego-Figur, von der Miniatur-Bronze zum 3D-Druck zieht sich wie ein roter Faden durch 300 Jahre Freimaurer-Geschichte. Man kann sich beim Betrachten vorstellen, dass ein Vater seinem Sohn versucht, die Freimaurerei durch einen Puppenstuben-Tempel nahezubringen, oder sich einen Spielzeug-Fetisch für die Reise anzufertigen. Die Phantasie wird durch solche Miniatur-Objekte eindeutig angeregt. Vielleicht war das auch der Hauptgrund für das Entstehen eines Neben-Genres der königlichen Kunst.

Freimaurerische Miniaturen

Siehe auch

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