Freimaurerische Miniaturen: Unterschied zwischen den Versionen

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Bild:Karl von Eckartshausen2.jpg|Atelier [[Karl von Eckartshausen]]
Bild:Erzgebirge2.jpg|Dresdner Logenhaus,Tolkewitzer Straße 49
Bild:Erzgebirge2.jpg|Dresdner Logenhaus,Tolkewitzer Straße 49
Bild:Erzgebirge.jpg|Dresdner Logenhaus,Tolkewitzer Straße 49
Bild:Erzgebirge.jpg|Dresdner Logenhaus,Tolkewitzer Straße 49

Version vom 14. Juni 2017, 21:43 Uhr

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden

Freimaurerische Miniaturen

Die Miniaturisierung einer grossen Idee

Es gibt sie, solange es die Freimaurerei gibt, die freimaurerische Miniatur. Der Weg vom edlen Meissner-Porzellan bis zur Lego-Figur, von der Miniatur-Bronze zum 3D-Druck zieht sich wie ein roter Faden durch 300 Jahre Freimaurer-Geschichte. Man kann sich beim Betrachten vorstellen, dass ein Vater seinem Sohn versucht, die Freimaurerei durch einen Puppenstuben-Tempel nahezubringen, oder sich einen Spielzeug-Fetisch für die Reise anzufertigen. Die Phantasie wird durch solche Miniatur-Objekte eindeutig angeregt. Vielleicht war das auch der Hauptgrund für das Entstehen eines Neben-Genres der königlichen Kunst.

Freimaurerische Miniaturen

SalomonTemel.jpg

Siehe auch

Schröders Seiten.jpg

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